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nur interessant für Angehörige meiner Familie
und weitere Verwandtschaft

Fotos von der Golgathakirche in Heldrungen
sowie Grab von P. Konrad Brachmann und
 Bericht über die Kirchweihe der Golgatha-Kirche
in Heldrungen sowie
Text der Grundsteinlegung

 

Der nachfolgende Bericht (verkürzt)
aus der Gemeindechronik
(handschriftlich 820 Seiten von Renatus Grenzdörfer S. 374-385
in Verbindung mit Pastor Konrad Brachmann)

Es war also der 4. Dez. Donnerstag 1884. Tags zuvor war das feste Winterwetter in 12 Grad Reomier ( 15 Grad Celsius M. Rö ) umgeschlagen. O weh - Tauwetter u. Regen. Amtsbruder Nagel aus Rothenburg, der die Weihe zu vollziehen versprochen hatte, Bruder Rhonert u. Planz waren glücklich. Aber wir hatten doch auf reichlich Zuzug aus der Parochie u. besonders aus der Nachbargemeinde Erfurt gerechnet. Wie wird's werden? Doch unsere Besorgnisse zerstreuten sich bald, zumal die lieben Erfurter sich trotz des ungünstigen Wetters in dankenswerter Anzahl ( 40 Personen ) eingestellt hatten.

Sowie der Zug herein war, sammelten wir uns im alten Kirchlokal. Ich ( P. Brachmann. ) führte den Sup. Nagel, der bei uns nicht Bescheid wußte. Als am Ende unseres Weges es durch einen schmalen Hausflur hindurch ging, in den engen Hof dahinter, zwischen einem Holzstall u. einem Schweinekoben ( Stall ) hindurch, stößt er mich an und sagt: Wo führst du mich eigentlich hin? Er glaubte wohl, ich hätte in Gedanken an die zu haltende Ansprache verloren, den Weg verfehlt. Hier sind wir richtig erwiderte ich und dann waren wir auch schon vor Ort, denn in diesem Hof stand unser Kirchlokal.

Und doch wie erhebend war der Eindruck als drinnen die Lutheraner Kopf an Kopf standen bis an den Altar heran und dann noch vor der Tür, eine Versammlung, wie diese engen, niedrigen Wände noch nie gesehen hatten und wir zum letzten Male in diesem Räume anstimmten »Herr Jesu Christ dich zu uns wend«. Die nun folgende Ansprache hielt der Gemeinde das ernste Wort vor »Eines Undankbaren Hoffnung wird wie ein Reif im Winter vergehen und wie ein unnütz Wasser zerfließen» Weisheit 16, 29. Es folgte eine lange Auslegung...(es folgen zwei Seiten kleingeschriebene Sütterlinschrift ) und so beugten wir dann miteinander unsere Knie im Bekenntnis unserer Undanksünden, baten um Vergebung und dann um seinen gnädigen Segen zum Aus- und Einzug. Die letzte Bitte nahm der Gemeindegesang auf, »Unsern Ausgang segne Gott, unsern Eingang gleichermaßen« ertönte. Darauf ging's hinaus im Zug aus dem alten Kirchlokal nach der neuen Kapelle.

Den Zug eröffneten die Schulkinder, geführt von dem Jüngling Friedrich Grenzdörffer. Unmittelbar hinter ihm schritt mit der Bibel Herr Pastor Planz, der durch die lange Vertretung der Gemeinde und Parochie besonders nahe getreten war, umgeben und gefolgt von den Gemeindevorstehern Franz Kaplan ( Oberheldrungen ) und Friedrich Eichentopf (von hier) und den Mitgliedern der Baukommission Friedrich Dittmar, Renatus Grenzdörffer und Friedrich Erbsmehl, welche die Agende und heilige Geräte trugen. Darauf kam der weihende Geistliche Sup. Nagel aus Rothenburg, der Heldrunger Pastor Konrad Brachmann, dann ein Mitglied unseres hochwürdigen OKC, Freiherr v. Müffling ( Landrat in Erfurt ) ihm zur Seite Pastor Georg Oergel aus Erfurt und Pastor Rohnert aus Steinbach-Hallenberg und weitere liebe Gäste, sowie die Heldrunger Gemeinde.

Ein stattlicher Zug, »Fahre fort, fahre fort, Zion fahre fort im Licht« sangen wir auf dem nicht gerade kurzen Weg durch die Straßen der Stadt nach unserer Kapelle. Die Leute staunten zu den Fenstern heraus, daß es so viele »Mucker« gäbe. Am Pastorenhaus, Ecke Wall-Schloss-Straße, trat noch eine ganze Anzahl Festteilnehmer in den Zug ein, zumal die Heldrunger Ehrengäste, wie Bürgermeister

Görbing, königl. Oberförster Mimp(?), Amtsrichter Tueka ( die beiden Namen sind schlecht zu lesen ), die dort gewartet hatten. Jetzt übernahmen auch hinter den Kindern die Arbeiter und Handwerker die Führung des Zuges.
Den Kirchenschlüssel trug ein Polier auf weißseidenen Kissen. ( Der Originalschlüssel mit Lutherrose befindet sich noch im Besitz der Familie Rönnecke in Heldrungen.) Mit dem letzten Vers des genannten Liedes waren wir gerade an der Kapelle. Die Kinder und Gemeinde traten zur Seite, die Geistlichen, Vorsteher und die Baukommission bis an die Kapellentür. Von einem Polier wurde dem Gemeindepastor der Schlüssel mit kurzer Ansprache übergeben. Der nahm ihn mit einem Gebet zu dem HERRN, der gesagt hat: Ich bin die Tür, so jemand durch mich eingeht, der wird selig werden und wird aus- und eingehen und wird Weide finden und gab ihn Sup. Nagel und sprach: Nun geliebter Bruder im Amt, tue auf die Tür dieses Hauses, gehet hindurch die Tore, bereitet dem Volk den Weg, machet Bahn, räumet die Steine auf, werfet ein Panier auf über den Völkern. Die Kirchflügel stieß er auf und wir durften einziehen. Das Harmonium, weil nur vorläufig geliehen und nicht zu den zu weihenden Gegenständen angehörend, bewillkommente uns mit dem Lutherlied »Ein feste Burg ist unser Gott«. Die heiligen Geräte und Bücher wurden auf dem Altar niedergelegt. Die Pastoren knieten im stillen Gebet an den Stufen des Altars. Indes hatte sich die Kapelle bis auf den letzten Platz gefüllt.

»Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut« war unser Anfangslied. Danach hat Sup. Nagel aufgrund von Matthäus 21, 8 u. 9 die Weihrede gehalten. So ist diese Kirche gebaut zu einer Stätte des Dankes, Ort der Buße vor Gottes Angesicht und zum Bethaus, braucht sie fleißig, so wird's auch an Segen nicht fehlen. Sie wird den Namen »St. Golgatha-Kapelle« mit Recht führen. Wie ich höre, steht das Kirchlein auf dem »Galgenberg«, dem ehemaligen Richtplatz dieser Stadt und Burg. Ihr hättet schwer einen passenderen Platz finden können. Es folgen noch weitere Ausführungen der Ansprache. (Es folgen 1% Seiten in Kurzform der Ansprache)

Liedvers

Ich bin durch viele Zeiten,
auch wohl durch Ewigkeiten
in meinem Geist gereist,
wohin ich auch gekommen,
nichts hat mir's Herz genommen,
als Golgatha: Gott sei gepreist.
 

Amen

Ehre sei Gott in der Höhe, und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen. Wir loben dich, wir benedeien, wir preisen dich, wir sagen dir Dank um deiner großen Barmherzigkeit willen usw. Jetzt sang der Erfurter Kirchenchor unter der Leitung des Herrn Kantors Wiedemann und dann stimmte die Gemeinde unter Begleitung des Harmoniums nicht nur, sondern auch unter dem Geläut unserer lieben »Kyrie eleison« Glocke an »Nun danket alle Gott«.
Ja denkt, ihr lieben Kirchgenossen, auch ein Glöcklein haben wir auf unserer Kapelle, wie überhaupt gar viel in und um unserer Kapelle gestiftet worden ist, sonst hätten wir nimmer sie so stilvoll einrichten und ausstatten können.
Die Glocke war verstummt, der Gesang verhallt, der Ortspastor stand auf der Kanzel und grüßte freudig zum ersten Male von dieser Stätte seine Gemeinde. Aufgrund des Evangelium am Kirchweihtage legte er das Wort des Herrn Jesus aus, uns ans Herz: Ich muß heute zu deinem Hause einkehren.

Wieder ertönte ein Chorgesang der Erfurter »Lobet den Herrn, der zu Zion wohnt«. Die Gemeinde antwortet mit dem Choral »Nun lob mein Seel den Herren«, zwischen dessen Versen die Schlußliturgie gehalten wurde. Gesegnet zog das Volk aus dem Gotteshaus. Kollektiert wurde natürlich für das neue Gotteshaus ( 260,14 Mark ). Inzwischen 1 und 2 ging es zu Festmahl. Auch in den Häusern waren die Tische gedeckt.

Dann ging es zum Nachmittagsgottesdienst, in die mit Kerzen und Kronleuchter erleuchtete Kapelle. Zum ersten Mal der Lichterglanz, der kunstvoll und sinnig aufgebaute Kronleuchter von der Hand des Erfurter Schuhmachermeisters Achilles, der Gemeinde gespendet, von den Gebrüdern Jakobskötter die sieben Messing Altarleuchter. Der Gottesdienst war nach der Vesperordnung gehalten. Pastor Rohnert aus Steinbach-Hallenberg legte Sach. 9, 9 aus. Gegen 7:00 Uhr wanderten wir zur freien Abendveranstaltung und erbauten uns an den Vorträgen des Erfurter Gesangvereins. Neben Speisen und Getränken für den Leib gab's in den mancherlei Ansprachen auch Nahrung und Erfrischung für die Seele und das Band brüderlicher Gemeinschaft wurde fester geknüpft zwischen den Angehörigen der Parochie und zwischen der Heldrunger und Erfurter Gemeinde.

Nach 9:00 Uhr mußten die Erfurter aufbrechen. Wir sangen zum Abschied »Ziehet mit Freuden eure Pfade«. Um 11:00 Uhr gingen wir dann alle auseinander. Ein Loblied schloß die Feier und ein Dankgebet des Sup. Nagel, das in herzlicher Fürbitte für unsere ganze Kirche, für Volk und seine Fürsten auslief.

Ach bleib bei uns Herr Jesu Christ
weil es nun Abend worden ist
dein göttlich Wort, das helle Licht,
laß ja bei uns auslöschen nicht.
In dieser letzten betrübten Zeit,
verleih uns Herr Beständigkeit,
daß wir dein Wort und Sakrament
rein behalten bis an unser End.
Amen

Vorgetragen zum Gedenken an die 120-jährige Kirchweihe am 2. Sonntag im Advent, den 05.12.2004 in Heldrungen, Martin Rönnecke
Gemeindechronik:
Seiten 305 - 347 Schriftwechsel mit Behörden,
Abschriften von Gemeindevorstehersitzungen und Schriftverkehr mit dem Baurat Werner, Naumburg
sowie Pastor K. Brachmann. S. 347 off. Richtfest 11.06.1884 S. 361 Kronleuchter Meister Achilles in Erfurt S. 363 Antrag von Pastor Brachmann für das Familiengrab vor der Kirche.


Text der Grundsteinlegungsurkunde
der Golgatha-Kirche in Heldrungen

Ev.- Luth.- Golgatha Kirche Heldrungen Selk
Abschrift und Auszüge der Gemeindechronik
von Renatus Grenzdörffer

Grundstein Urkunde Im Namen Jesu

Als durch königliche Kabinetsordre vom 27.09.1817 die Vereinigung der Union der bisherigen Luth. Landeskirche mit den Reformierten - Unierten Gemeinden unseres preußischen Vaterlandes zu „Einer" Evangelischen Landeskirche begonnen und durch fernere obrigkeitliche Maßnahmen weiter durchgeführt wurde, fanden sich einige Luth. Geistliche und Gemeinden, welche treu und entschieden für das durch verbriefte Rechte gewährleistete Fortbestehen einer gesonderten Lutherischen Kirche in dem „Königlichen - preußischen Landen" eintraten.

Durch schwere Strafen von Freiheit und Eigentum suchte man solches Beginnen zu vereiteln und die Durchführung der Union zu erzwingen. Aber durch die harten Maßregeln wurde die Zahl der Kämpfer für das Recht und Leben der Luth. Kirche in Preußen mehr und mehr.

Da gebot durch Gottes Gnade „Seine Majestät König Friedrich Wilhelm IV. - gesegnet sei seinem Andenken - alsbald nach seinem Regierungsantritt im Jahre 1840 der Verfolgung Einhalt und gab im Jahre 1845 durch die so genannte „Generalkonzession" für die von der evangelischen Landeskirche sich getrennt haltenden Lutheranern der Luth. Kirche in Preußen die Freiheit, sich als eine staatliche anerkannte Religionsgesellschaft wieder auf ihren eigenen Bekenntnissen und nach ihren Ordnungen selbständig zu erbauen.

Anfang der vierziger Jahre fand sich auch in hiesiger Gegend ein Häuflein solcher zusammen, die ihrer alten luth. Kirche Treue beweisen und deren Lehre und Sakramentsverwaltung rein bewahren wollten.
Sie wurden lange Zeit und Jahre hindurch von Erfurt aus durch die Pastoren Gaudian und Wermelskirch bedient, 1859 aber mit mehreren anderen Luth. Gemeinden zu einer besonderen Parochie zusammengefaßt, deren Pfarrersitz die Stadt Sangerhausen wurde und welche am 29. Mai desselben Jahres zu ihrem Pastor Heinrich Lochte erhielt.
Nach ihm kam in das Pfarramt Pastor Feiertag, 1876 der jetzige Pastor Konrad Brachmann aus Riga in Rußland, welcher für seine Person die Erlaubnis erhielt, statt in Sangerhausen seinen Sitz in Heldrungen zu nehmen.
Die Gemeinde, deren Mitglieder in Heldrungen, Oberheldrungen und Schillingstedt wohnhaft sind, zählt nach der letzten amtlichen Aufstellung 86 Seelen. Kirchenvorsteher sind nach dem Pastor der Schmiedemeister Franz Kaphan ( Oberheldrungen ) und der Landwirt Friedrich Eichentopf hierselbst.

Die Parochie Sangerhausen gehört zur Superintendentur des Herrn Sup. Lasius in Berlin und steht unter dem OKC in Breslau, als ihrer obersten Kirchenbehörde. Dasselbe setzt sich gegenwärtig zusammen ( 1883 ) aus dem Königlichen-Geheimen Justizrat und Prof. der Rechtswissenschaften Dr. theol.- Philosophie und jur. Huschke in Breslau, den Pastoren Sup. Lasius in Berlin, ferner dem Königlichen Landesgerichtsrates von Flanss in Breslau und dem Königlichen Landrat Freiherr von Müffling in Erfurt.

Die Luth. Gemeinde hierselbst hat ihre Versammlungen zuerst in der vormals Rüdigerschen, jetzt Straubschen Mühle zwischen Heldrungen und Oberheldrungen abgehalten, darauf über 30 Jahre hindurch und auch heutzutage noch in einer kleinen ausgebauten und zu gottesdienstlichen Zweck tunlichst eingerichteten Scheune im Hofe des früher Weschkeschen- jetzt Deckerschen Wohnhauses auf der Hauptstraße hiesiger Stadt. Durch die große Beschränktheit des Raumes gedrängt hat die Gemeinde unter Anrufung Gottes beschlossen, eine eigene Kapelle hierselbst mit des Herrn gnadenreicher Hilfe aus ihren Mitteln und freiwillig ihr dargebotenen Liebesgaben zu errichten usw.

So sind hier versammelt, um heute als am 11. August des Heilsjahres 1883, im Jahre, da man den 400 jährigen Geburtstag Dr. Martin Luthers, den 200 jährigen des Missionars Bartholomäus Ziegenbalg und den 100 jährigen des Dr. und Prof. der Theologie und Predigers an der Elisabeth- Kirche zu Breslau Johann- Gottfried Scheibel begeht, unter der Regierung S.M. d. deutschen Kaisers und Königs von Preußen, Wilhelm I. den Gott an Leib und Seele segnen und noch lange auf dem Thron erhalten wolle, in Gegenwart des Königl. Landrates Herrn Grafen von Schulenburg, des Königl. Sup. und Oberpfarrers hierselbst Herrn Dr. Reineck, des Königl. Oberförstervertreter, Herrn Hegemeister Mehrkorn aus Sachsenburg, des Herrn Bürgermeister Görbing und der Herren Stadtverordneten von Heldrungen und mehrere geladene Gäste, den Grundstein zu dieser Kapelle im Namen des dreieinigen Gottes zu legen. Besonders dankenswerte Ehre und Freude aber wird der Luth. Gemeinde hierselbst und der ganzen Luth. Kirche in Preußen an diesem Tage dadurch zuteil, daß Ihre Königliche Hoheit, die Frau Großherzogin Marie von Mecklenburg- Schwerin, geb. Prinzessin von Schwarzburg- Rudolstadt samt höchst ihren Kindern ( es erfolgt die Aufzählung ) ihre hohe Anwesenheit bei der Feier gnädig der Gemeinde gewährt
Der Herr unser Gott sei uns freundlich und fördere das Werk unserer Hände, bei uns,
ja das Werk unserer Hände wolle Er fördern. Amen

Heldrungen am 11. August 1883

Unterschriften:
Großherzogin von Mecklenburg- Schwerin
Johann Werner, Königlicher Baurat am Dom zu Naumburg
Konrad Brachmann, Pastor
Franz Kaphan, Kirchvorsteher
Friedrich Dittmar, Kirchenvorsteher und Baukommission
Renatus Grenzdörffer, Baukommission
Friedrich Erbsmehl, Baukommission

Bericht in verkürzter Form aus Gemeindechronik, 820 Seiten handschriftlich von Renatus Grenzdörffer (1835-1911) Seiten 301- 304. Es folgten noch Abschriften der Nordhäuser Lokalzeitung, örtliche Lokalzeitung, Kirchenblatt vom 15.11.1883 und weitere Einzelheiten ab Seite 305 ff.
Vorgetragen am 5.12.2004 in Verbindung mit Bericht der Kirchweihe (4.12.1884)
von Martin Rönnecke, Urenkel von Renatus Grenzdörffer.

 
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