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Stichwortverzeichnis 
nur interessant für Angehörige meiner Familie
und weitere Verwandtschaft

 

   Name und Herkunft

   der Brachmanns

( neu zusammengestellt und überarbeitet nach einer Vorlage von Stiftspropst † Friedjof Bestmann von Hans Bove anläßlich des Brachmann-Familientreffens im September. 2000 in Hamburg

Ursprünglich kamen die Brachmanns wohl aus Niedersachsen, denn wir finden diesen Namen,  auch Brackmann geschrieben, nicht nur im braunschweigischen, sondern auch vielfach im hannoverschen. Die später mit ihnen versippten Kelzings und Appelbaums kamen vermutlich aus Westfalen wo z. B. 1527 ein Johann Appelbom zu Lintorf bei Osnabrück einen Hof besaß.  

Es wird gesagt, daß alle Familien mit Männernamen von jenseits der Elbe, also aus Niedersachsen stammen und im Zuge der Kolonisation des Ostens im 13. Jhdt., über Magdeburg als Ausgangspunkt, dorthin gekommen sind; eine Völkerwanderung, die noch um 1700 nicht abgeschlossen war und sich bis in das Baltikum erstreckte. Auch damals noch waren es weichende Erben, die nichts zu verlieren hatten, aber aufgrund ihres Wagemutes und ihrer Tüchtigkeit etwas gewinnen konnten, nämlich eine bessere Existenz als in der Heimat, ähnlich wie im 19. Jhdt. die Amerikafahrer. 

Schon im 16. Jahrhundert gab es in Schlesien verschiedene Familien "Brachmann" . So gab es einen Johannes Brachmann als Rektor in Fraustadt, unweit der schlesischen Grenze, in der ehemaligen Provinz Posen.  Damals hatten infolge der Gegenreformation viele evangelische Schlesier vorübergehend Zuflucht im Posenschen gesucht. Johannes Brachmann war u.a. der Lehrer des 1585  in Raudten geborenen, als Kirchenliederdichter bekannten Pfarrers Johann Heermann, von dem z.B.  die Lieder: " wenn die Sonn' aufgeht " und " 0, Gott, du frommer Gott " noch heute den Gemeinden vertraut sind. Johann Heermann hat seinem alten Lehrer Brachmann auch die Leichenrede gehalten.

Ob die Familie der bekannten Dichterin Louise Brachmann, die sich aus Liebeskummer vom Giebichenstein stürzte, auch zu der Sippe unseres Urgroßvaters gehört, ist ungeklärt.

Aufschlußreich ist auch die Abhandlung eines W. Brachmann in einer 1961 erschienenen Abhandlung über schlesische Apotheker in dem Archiv für ostdeutsche Familienkunde.

Da noch um die Mitte des 18. Jhdts. der ganze Ostraum bis hin nach Kurland unter polnischer Herrschaft stand, war es für unseren Vorfahren Christian Brachmann nicht schwierig, um 1730 nach Kurland zu wandern, wo er 1765 als Waldförster in Candau an der Abau starb. 

Im Jahre 1765 nach dem Tode des Vaters übernahm der älteste Sohn Wilhelm Brachmann die Försterei, während sein jüngerer Bruder, der 1736 geborene Johann Friedrich, das Tischlerhandwerk erlernte. Nach Abschluß der Lehr- und Wanderjahre kehrte er in die Heimat zurück. Mit Hilfe des ihm ausgezahlten Erbanteils erwarb er in Candau die mit einem Gasthof verbundene Landstelle, die dort ein " Gesinde " genannt wurde.  Ein Jahr später - man schrieb das Jahr 1771 - ehelichte Johann Friedrich Brachmann die ihm von Jugend auf bekannte Catharina Veronika Appelbaum, Tochter des Candauer Schneidermeisters Daniel Appelbaum der der Anna Elisabeth, geb. (G)Krating.
Nach anderer Lesart war sie eine geb. Sander.  

Am 23.07. 1931 schrieb der Genealoge C. Wilde von Wildemann aus Riga auf Anfrage: die Familie Appelbaum sei ihm bei seinen Forschungen vielfach begegnet, : z.B. : 1632 ein Hans Pedersen Appelbaum in Riga, dessen Wappen in den von M. Müller herausgegebenen Wappenbuch Baltischer bürgerlicher Geschlechter veröffentlicht wurde. 

Eines Tages machte in dem Brachmannschen Gasthof Herr Ludwig Ferdinand von Brunnow Station, freundete sich mit der attraktiven Wirtsfrau an, mit dem Erfolg, daß die Gute Haus und Hof, Mann und Kinder schließlich im Stich ließ, eine Scheidung in die Wege leitete und erreichte  und - es ist nicht zu glauben - sich ausgerechnet am 20.6. 1789 dem ersten Mann zum Trotz mit ihrem Verehrer trauen ließ.  Dieser starb zwei Tage nach der Hochzeit an gebrochenem Herzen, also am 22. 6. 1789 im Alter von nur 53 Jahren.  Von ihren vier Kindern aus der Brachmannschen Ehe war die älteste Tochter Eva gerade fünfzehn Jahre alt, sie heiratete um 1801 den Polen Podgurski; der jüngste Sohn, Johann Ferdinand Brachmann, unser Ur-Ur-Großvater, hatte damals das sechste Lebensjahr vollendet. Der Bruder des verstorbenen Vaters, der Waldförster Wilhelm Brachmann nahm sich dann der verwaisten Kinder an. 

Das neue Paar zog nach Tuckum, wo der Mann im Februar 1796 starb. Ob sie, nun Witwe geworden, sich mit ihren Geschwistern zusammen getan hat? Es lebten damals noch drei Schwestern Appelbaum, nämlich Sybilla Juliana, Magdalena Dorothea und Agnesa Wilhelmina sowie ein 1762 geborener Bruder, Wilhelm Daniel, oder ob sie in Tuckum wohnen blieb, wir wissen es nicht. Um 1800 taucht sie in Riga auf. Dort verheiratete sie sich zum dritten Mal: und zwar am 5. 1. 1802 mit dem aus Holstein stammenden Kaufmann Johann Georg Wilhelm Fritzsch.  Sie scheint damals auch die Beziehungen zu ihren Kindern erster Ehe wieder aufgenommen zu haben. Denn vor Jahrzehnten erwähnte unser Onkel Walter ( Mutter Heilwigs Großvater) aus Dresden, er habe auf einer baltischen Ausstellung 1918 eine Stickerei gesehen, die sie ihrem Sohn, dem Kaufherrn Christian Ewald Brachmann, zu seinem Geburtstag geschenkt hat.  

Als sie zur dritten Ehe schritt, war sie fünfzig Jahre alt. Im Juli 1825 endete ihr in mancher Hinsicht bewegtes Leben. Diese ganze Affäre hat besonders unserem Ur-Ur-Großvater, Johann Ferdinand Brachmann, in seinem Rigaer Vorstadthaus sehr beunruhigt. War es doch seine Mutter, die der Familie solchen Kummer machte. 

Die Kinder sowohl des älteren Sohnes aus dem Candauer Forsthaus der mit Elisabeth Graubitz, einer Goldschmiedetochter aus Riga, verheiratet war, wie die des jüngeren Sohnes, kehrten der Heimat den Rücken in der Erkenntnis daß nur ein Aufstieg möglich sei, wenn sie sich städtischen Berufen zuwenden würden. Mit Hilfe eines Verwandten der Großmutter aus dem Candauer Forsthause, Christoph Friedrich Kelzing, Kaufmann der zweiten Gilde in Riga, wurden ihre Enkelsöhne Kaufleute. Man muß sich darüber klar sein, daß nicht nur damals, sondern bis weit hinein ins 19. Jhdt. im Baltikum die Kluft zwischen der ländlichen Ritterschaft und dem Bürgertum, wozu auch die Literaten ( Geistliche, Ärzte etc. ) zählten, sehr groß war.  Die Handwerker bildeten den dritten Stand. Die einst sehr bekannte Schriftstellerin Mia Munier-Wroblewski schildert das sehr einleuchtend in ihrem mehrbändigen Roman: Unter dem wechselnden Mond",  ebenso Otto v. Taube in dem Buch: "Im alten Estland" und in seiner Biographie: " Wanderjahre".

Auch in der Hansestadt Riga war, selbst innerhalb des Bürgertums, eine scharfe Trennung der Stände üblich. Es gab dort Kaufleute der großen Gilde, sie bildeten das Patriziat der Stadt. Nur sie konnten Mitglieder des Rates werden. Dann kamen die Kaufleute der zweiten Gilde und nach ihnen die bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts noch zünftige Handwerker. Die Patrizier und die Literatenfamilien heirateten häufig untereinander . 

Manche dieser Geschlechter - landsässig geworden - gingen schließlich wie die Holst, in den Adel auf. Also nur auf dem Weg über die Kaufmannschaft bzw. über einen akademischen Beruf war für einen Handwerkersohn der Aufstieg möglich. Daher strebten auch die Söhne des Candauer Tischlers in die Stadt. Der Älteste, Friedrich, wurde Kaufmann in Bauske; der 1778 geborene: Christian Ewald ließ sich in Riga nieder;  zielstrebig und unternehmend erwarb er sich während der Continentalsperre ein bedeutendes Vermögen, wurde 1825 Ältester der großen Gilde, rückte also in das Patriziat der Stadt auf. Im Jahre 1809 heiratete er in erster Ehe:  Christiane Wilhelmine Waegner, Tochter des Erbpfandbesitzers des Gutes Sirgen Friedrich Waegener, und 1818 nach deren Tod : Charlotte Plentzner von Plentzdorf, durch die er das Gut Talsen in Kurland erwarb.  Beide Ehen blieben kinderlos.  Daher bestimmte er, nachdem er 4000 Silberrubel zu einem Familienlegat abgezweigt hatte, durch das viele Nachkommen Stipendien und Studienbeihilfen erhielten, den jüngsten Sohn seines Bruders, unseren Ur-Ur-Großvater Wilhelm Robert Brachmann , zum Generalerben.  

Dieser jüngste Bruder des Kaufherrn Johann Ferdinand Brachmann war zwar auch Kaufmann, lebte aber nach manchen verfehlten Unternehmungen in bedrängten Verhältnissen in einer der Vorstädte Rigas, seit 1811 mit Wilhelmine, Tochter des Heinrich Benjamin Neumann, Bildhauer und Maler in  Goldingen und der Dorothea Leuttner verheiratet.  Er starb relativ früh, schon 1837 im Alter von 54 Jahren. 

Margarethe geb. Kay, wurde 1729 in Tuckum begraben. Die Leuttner hingegen stammen ursprünglich aus dem süddeutschen Raum. Johann Leuttner, ca. 1670 Kaufhändler in Mitau, der Hauptstadt Kurlands, hatte einen 1678 geborenen Sohn, Johann Andreas, der in Mitau  Bürger und Konterfeyer war. Beide Familien sind in dem von Dr. Neumann, seinerzeit Museumsdirektor in Riga, herausgegebenen Lexikon baltischer Künstler behandelt. Von diesen beiden Familien ist wohl das musische Talent in die Brachmannsche Sippe gekommen. 

Wie die Brachmanns, so suchten auch die später mit Ihnen versippten Timms und Brutzers sich nach der Losung: Stadtluft macht frei-  ständisch zu verändern. Die Brutzers, aus Hindelang -Oberdorf im Oberallgäu über Ostpreußen in Kurland eingewandert, um 1700 als versierte Kürschner, gelangten durch die Timms, - ursprünglich Holstein - welche zur Zeit des dreißigjährigen Krieges aus Danzig als Balbierer zugezogen sind, um 1780 nach Riga.  

Noch in Goldingen hatte der Kürschner Hartwig Immanuel Tobias Brutzer  Marie Timm, die Schwester des Kaufherrn und Ältesten der großen Gilde in Riga : Christian Heinrich Timm geheiratet, der - vermögend geworden - das 12 Meilen von Riga entfernt liegende Gut Kuhlsdorf kaufte.  Bei ihm trat sein Neffe, Christian Eberhard Brutzer, als Lehrling ein und heiratete später dessen Tochter Marie Dorothee, deren Schwester Friedrike Wilhelmine des Kaufmanns und späteren Gutsbesitzers Heinrich Christian v. Holst Frau wurde und als solche das väterliche Gut Kuhlsdorf erbte. 

Die Holst, Nachfahren einer bis in die Reformationszeit zurückreichenden mecklenburgischen Pfarrerfamilie, kamen um 1700 nach Riga. Zunächst Geistliche, sich später aber der Kaufmannschaft widmend, kauften sie das nahe bei Riga liegende Gut Winkelmannshof, beantragten in Wien unter Hinweis auf das Connubium mit der zum ermeländisch -pomerellischen ( polnischen ) Adel gehörenden Sippe derer v. Scodeisky anno 1789 mit Erfolg die Erhebung in den Reichsadelsstand und fanden auch Aufnahme in die Matrikel der livländischen Ritterschaft. 

Auch die Brutzers erwarben Landbesitz, und zwar den Hof Kipsal im Kremonschen Kirchspiel. Dort ist am 1. 11. 1823 (20. 10) unsere Ur-Ur-Großmutter Brachmann geboren. Ihr Vater, der viel beschäftigte Arzt Dr. med. Carl Ernst Brutzer, Sohn der Eheleute Brutzer-Timm, Riga, später um seiner Verdienste willen zum kaiserlich-russischen Staatsrat ernannt und in den erblichen russischen Adelsstand erhoben, zog später nach Riga. Hier wohnte er in der großen Sünderstraße, in dem Hause des Ratsherrn Friedrich Wilhelm Brederlo, eines natürlichen Sohnes des letzten Herzogs von Kurland aus dem Hause Biron, der nicht nur ein vermögender Kaufherr ( Weinhändler ) , sondern auch ein bekannter Kunstmäzen war. Seine Gemäldegalerie, zeitweise im Besitz der Familie v. Sengbusch, übernahm 1900 die Stadt Riga.  Brederlo heiratete 1822 die Witwe des Kaufmanns Johann Georg Heinrich Lamprecht, Juliane geb. Berens, Kind des russischen Divisionsarztes Reinhold Berens und der Maria, geb. Krüger .  

Wilhelmine von Holst, Tochter der Eheleute v .Holst -Timm,  war die erste Frau unseres Urgroßvaters Brutzer. Sie wurde am 6. 3. 1801 auf Gut Barbarowa unweit Minsk geboren. Infolge der Wirren des Napoleonischen Krieges konnte ihre Mutter nach dem Tod ihres Mannes das Gut nicht mehr halten. So zog sie mit 15 Fuhren, einem Kamel, das später zu Seife verkocht wurde, und zwanzig Leuten nach Gut Russel in Livland,  entließ ihre Bauern aus der Leibeigenschaft. 

Später lebte sie auf Kuhlsdorf, zeitweise auch in Lemsal und in Riga. In ihren alten Tagen fuhr sie stets in einem vierspännigen, geschlossenen Wagen - einen Vorreiter vorweg - in die Stadt. Die liebenswürdige und stets heitere Frau wurde überall hoch geschätzt und verehrt.  

Ihre Tochter, Wilhelmine Johanna, verheiratete Brutzer, unsere Ur-Ur-Großmutter, starb schon 1829 an der Schwindsucht.  Drei Jahre später heiratete der Witwer die Stieftochter des Ratsherrn Brederlo, Helene Marie Lamprecht. Aus dieser Ehe sind acht Kinder hervorgegangen, zu deren Nachkommen nicht nur der 1968 gestorbene  Schriftsteller Werner Bergengrün gehört - der Onkel seiner Frau ist der in früheren Jahren oft genannte Prof. v. Ardenne in Dresden -, sondern auch die Witwe Hella  Grengel, geb. Brutzer, Pastorin in Bad Freienwalde und unser Vetter Ernst Brutzer, Vater von Sonny Brutzer, der eine Zeitlang das Pfarramt in Warberg verwaltete. 

Dem Hause des Ratsherrn Brederlo gegenüber lag das stattliche Gebäude des Kaufherrn Ewald Brachmann. Dadurch ergaben sich Beziehungen zwischen den Familien. So kam es, daß nach Abschluß seiner Studien der Dr. phil. Wilhelm Robert Brachmann am 19. 12.1847  Marie Charlotte Brutzer heiratete.  

Aber schon im April 1830 verließ er - die Gefahr der einsetzenden Russifizierung sehr ernst nehmend - Riga und zog mit seiner Familie nach Deutschland. Da der Bruder des Großvaters, Heinrich Wilhelm Brutzer - verheiratet mit Maria Thomas aus Irland - als Professor am Polytechnikum in Stuttgart wohnte, lag es nahe, daß die jungen Eheleute sich nach dort wandten, später vorübergehend auch in Ulm lebten, in dem kleinen württembergischen Land. das uns durch seine Dichter und Denker so reich beschenkt hat.  

Als Sommerresidenz für sich und seine Familie kaufte unser Großvater das kleine Gut Thuniswald, unweit des Bodensees, das er 1861, nachdem seine Tätigkeit an der von ihm mitbegründeten Musikschule in Stuttgart endete, aufgab. 

Er zog nach Schlesien, ins Land seiner Väter; dort ist in Breslau am 29. 04. 1865 unsere Mutter geboren. Ihre älteren Geschwister erinnerten sich durchaus noch der Stuttgarter Jahre, in denen sie viel mit den Brutzerschen Kindern gespielt haben, fünf an der Zahl. Nach dem Tode des Onkels Heinrich Brutzer zog seine Frau zurück nach England. Von den Kindern blieb nur Karl, der Ingenieur wurde, in Deutschland. Die beiden Töchter, Luise und Marie, heirateten englische Seeoffiziere.  Die jüngste, Eveline, endete im Irrenhaus. Der Sohn Heinrich -zeitweise an Epilepsie leidend - wurde Geistlicher . Nach dem ersten Weltkrieg haben die Beziehungen zu den englischen Verwandten aufgehört, ebenso wie zu den Brachmanns in Brüssel.  

Nur etwas mehr als hundert Jahre blieben die Brachmanns im Baltikum. Doch haben sie sich immer den Menschen in den Ostseeprovinzen innerlich verbunden und verpflichtet gefühlt. Unsere  Großmutter gab dem durch die Worte Ausdruck: " Livland ist unsere Heimat, - Deutschland unser Vaterland !

 

P. Fritjof Bestmann,

Sohn von Marie Brachmann, verh. Bestmann

 

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